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Wenn Spielkultur auf Kunst trifft.

Wenn Spielkultur auf Kunst trifft.

Mark Leckey, Flix Long time no see. Und direkt zu Beginn muss ich meine gewählte Überschrift schon wieder revidieren. Videospiele sind für mich (meist) Kunst und diese müssen sich nicht erst treffen, um dann dazu zu werden, denn sie sind kulturelle Reproduktionsfläche, Ausdrucksform und gesellschaftlicher Spiegel… heutzutage mehr denn je! Trotzdem konnte ich das alles am Wenn Spielkultur auf Kunst trifft. weiterlesen

Eat me! I might not kill you.

Eat me! I might not kill you.

Henrik und ich waren eben in der Karlsaue unterwegs. Ein bisschen Herbst tanken. Letztes Wochenende waren wir dort mit Freunden und ich hatte mich so geärgert keine Kamera mitzuhaben, denn auf den Wiesen wuchsen überall ganz wundervolle Pilze. Heute war ein Großteil leider abgemäht, aber ein paar Schüsse konnte ich dennoch machen. Ich kenne mich Eat me! I might not kill you. weiterlesen

Ein Tag mit Erbse. #pmdd19

Ein Tag mit Erbse. #pmdd19

Gestern war „Picture my day“-Day. Veranstaltet wurde er diesmal von Anne von Neontrauma. Eine Liste mit allen Teilnehmer*innen gibt es natürlich auch. Ich werde mir heute nach und nach die Zeit nehmen und ein bisschen rumstöbern. 🙂 Da es beim #pmdd gar nicht ums Quatschen, sondern ums Fotografieren geht, will ich gleich los legen. Das Ein Tag mit Erbse. #pmdd19 weiterlesen

Insane Goat Boy

Insane Goat Boy

Vor beinahe fünf Jahren war ich mal im Zuge eines Mittelaltermarkts im Tierpark Sababurg. Mitten im Reinhardswald. Urwald. Viele alte Tierrassen, die bei den Hochleistungsnutztieren heutzutage nicht mehr mithalten können (ürgs, allein die Begriffe :D) und deshalb vom Aussterben bedroht sind. Und reichlich Wildtiere, die aus ganz unterschiedlichen Gründen in den Tierpark gelangt waren. Damals Insane Goat Boy weiterlesen

Sowas wie Erleichterung.

Es ist schon verrückt, dass es bald fünfzehn Jahre gedauert hat. Ich kann mich an jeden Streit, jede Träne und jeden Moment der Angst von damals erinnern. Und jetzt. Ausgesprochen und wieder ausgebrochen. Für den Augenblick habe ich mich wie eine Zwölfjährige gefühlt. Habe mich verkrochen, geweint. Mein alter Freund, die Verlustangst, jede Nacht ganz Sowas wie Erleichterung. weiterlesen